Unterwegs mit Tochter Annika, Ehemann Alexander Trautmann und Hund Nanouk

Über mich

Unterwegs mit Tochter Annika, Ehemann Alexander Trautmann und dem Familienhund  Nanouk 

Seit 2003 wohne ich mit meiner Familie in Emmendingen. Mein Ehemann, Alexander Trautmann, ist hier aufgewachsen und zur Schule gegangen. Anfang der 1980er Jahre lernten wir uns in Marburg kennen und waren viele Male hier zu Besuch, bevor wir mit unseren beiden Kindern nach Emmendingen zogen. Malte und Annika gingen in die Fritz-Boehle-Schule und auf das Goethe-Gymnasium, beide sind in Gesundheitsberufen tätig. Mein Mann ist Apotheker und arbeitet als leitender Angestellter in Mannheim. Ich bin als Sachbearbeiterin in einer Bundesbehörde angestellt und fahre täglich mit dem Zug zur Dienststelle nach Freiburg. 

Ich bin 57 Jahre alt, in Hamburg geboren und habe dort das Abitur gemacht. Nach einem einjährigen Schulbesuch in Kanada studierte ich Politikwissenschaften, Soziologie und Volkswirtschaftslehre in Marburg und promovierte an der Universität Trier in Wirtschaftswissenschaften.

Seit meiner Jugend engagiere ich mich für die Gemeinschaft. In der Schule gehörte ich dem Schulsprecher-Team an, war im Jugendausschuss des Turn- und Schwimmvereins. Später war ich den Elternbeiräten im Kindergarten, in Grundschule und Gymnasium aktiv. Außerdem machte ich in Stadtteilinitiativen mit.  

Neben meiner Begeisterung für Musik und Kunst bin ich bis heute eine leidenschaftliche Schwimmerin. Über 20 Jahre lag mein sportlicher Schwerpunkt auf dem Wasserball, mit dem ich meine größten sportlichen Erfolge verbinde (Schwimm-WM-Teilnahme 1978 in Berlin, Hamburger Meister, Deutscher Frauenwasserball-Vizemeister). Diese Erfahrung habe ich als Spielertrainerin im Hochschulsport weitergegeben. Daran knüpfte ich an und engagierte mich als Jugendwartin im Kollmarsreuter Tennisverein. 

Schon immer bin ich gerne draußen in der Natur und gehe am liebsten zusammen mit meiner Familie oder Freunden spazieren.

Engagement
Angekommen in Emmendingen verfolgte ich alles, was in meiner neuen Heimatstadt geschah mit großer Neugier. Damals entwickelte sich bereits mein anhaltendes Interesse für kommunalpolitische Themen. Ob es um die Jugendarbeit im Bürkle-Bleiche, die Fußgängerzone als Beitrag zum lokalen Klimaschutz oder eine zukunftsfähige Stadtentwicklung ging, mir war und ist es bis heute wichtig, dass die Lebensbedingungen der Menschen in Emmendingen sozial und umweltfreundlich gestaltet werden. 

Beruf
Seit Gründung der Stadtwerke Emmendingen (SWE) in 2005 gehöre ich dem Aufsichtsrat an. Vor sechs Jahren wurde ich erstmals und 2019 wieder in den Stadtrat gewählt. Ich bin Mitglied im Technischen Ausschuss und Sprecherin der Grünen Fraktion. Im Kreistag des Landkreises Emmendingen bin ich erneut vertreten. Dort bin ich Mitglied im Verwaltungsausschuss. Darüber hinaus gehöre ich als Regionalrätin dem Regionalverband Südlicher Oberrhein (RVSO) an und bin seit letztem Jahr Erste Stellvertreterin des Verbandsvorsitzenden.

Mit dem beruflichen Wechsel meines Ehemannes von Kassel nach Freiburg orientierte ich mich neu. Zunächst arbeitete ich als Angestellte bei der Agentur für Arbeit Freiburg. Von dort ging ich zur Stadtverwaltung Freiburg und koordinierte den Papstbesuch, bevor ich im Green City Büro als Ansprechpartnerin für weltweite Anfragen zur städtischen Umweltpolitik zuständig wurde. Heute bin ich wieder bei einer Bundesbehörde angestellt.

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